Working Holiday in Japan – Selber Organisieren oder Agentur?

Das Working Holiday in Japan wird immer beliebter. Mittlerweile gibt es auch  Agenturen, die Unterstützung bei der Organisation und Durchführung anbieten. Der Youtuber Nino Taku  hat kürzlich eine Agentur in einem Video vorgestellt? Lohnt es sich so eine zu nutzen, oder sollte man lieber selber organisieren?

Grundsätzlich ist es möglich, ein Working Holiday in Japan komplett selbst zu organisieren. Japanischkenntisse sind dabei hilfreich aber nicht zwingend notwendig. Als ich vor sechs Jahren mit dem Working Holiday Visum nach Japan kam, habe ich alles selbst organisiert und bin gut zurechtgekommen.

Was leistet so eine Agentur?

Ich habe mir den Leistungsumfang von Work & Traveler („Landing Packakge Japan“) und AIFS („WORK AND TRAVEL JAPAN“) angesehen. Das waren die einzigen zwei Anbieter für Japan, die ich gefunden habe. Beide Pakete bieten ähnliche Unterstützung bei der Vorbereitung und während des Working Holiday an und kosten um die 1.000€. Man erhält Unterstützung bei der Beantragung des Visums, kann an Orientierungsseminaren teilnehmen, hat für die ersten paar Tage eine Bleibe und wird bei Jobsuche und Behördengängen in Japan unterstützt. AIFS bietet wahlweise auch die Option, das der Flug mit im Paket enthalten ist, dann wird es aber entsprechend teurer. Wie intensiv die jeweilige Betreuung ist, wird aus den Webseiten leider nicht ganz klar.

 Hilfe bei der Vorbereitung des Working Holidays

Das genaue Angebot der beiden Anbieter sieht wie folgt aus.

AIFS

  • Betreuung während der Reisevorbereitungen
  • Ausführliches Online Handbuch mit vielen Informationen
  • Unterstützung bei der Beantragung des Visums
  • Zugang zur persönlichen Teilnehmerwebsite
  • Hilfestellung beim Abschluss einer Reiseversicherung
  • bei Buchung ohne Flug,  Tipps, wo man günstig Flüge buchen kannst
  • sieben Übernachtungen im Work and Travel Haus oder Hippo International Guest House
(Quelle: https://www.aifs.de/work-and-travel/japan/fakten-und-preise.html)

Work and Traveler

  • Ausführliche Beratung und feste Ansprechpartner vor der Reise
  • Unterstützung und genaue Anleitung für die Visabeantragung
  • Auf Wunsch kostenloses unverbindliches Flugangebot
  • Der erste Monat Unterkunft in Tokio inkl. Wifi
  • Interkulturelle Vorbereitung (45 minütiges individuelles Skype Training)
(Quelle: https://www.work-and-traveller.de/work-and-travel-japan/landing-package-japan)

Unterstützung bei der Vorbereitung eines Working Holiday in Japan halte ich nicht für notwendig, denn besonders kompliziert oder aufwendig ist es nicht. Man muss einen Flug buchen, sich eine Bleibe suchen, eine Krankenversicherung abschließen und das Visum beantragen. Außerdem muss man einen groben Plan haben, was man in dem Jahr machen möchte. Insgesamt also ähnlich dem Vorbereiten einer Reise nur in größerem Umfang.

Bei der Flugsuche stellt sich das Problem, dass die gängigen Portale keine Flüge anbieten, wo ein Jahr zwischen Hin- und Rückflug liegt, es gibt aber Reisebüros (z. B. STA Travel), die spezielle Flüge für Working Holiday Maker anbieten, die man günstig umbuchen kann. Wahlweise kann man auch Hin- und Rückflug einzeln buchen, das ist aber oft teurer.

Die Wohnungssuche ist auch nicht weiter kompliziert, denn es gibt viele Anbieter von möblierten Apartments und Guest Houses, die mit ihrem Angebot auch Ausländer ansprechen und die man online reservieren kann, z. B. Tokyo City Apartments, Sakura House und Oak House. Da die Services auf Ausländer ausgelegt sind, sind auch alle Informationen auf Englisch vorhanden und es gibt englischsprachige Mitarbeiter.

Die richtige Versicherung zu finden, sollte auch nicht weiter schwierig sein, denn es gibt auch hier spezielle Angebote für Working Holiday Maker von Versicherungsanbietern und online auch genug Webseiten, die Informationen bieten. Wenn man privat versichert ist, braucht man möglicherweise auch gar keine Zusatzversicherung fürs Ausland.

Der Antrag für das Visum ist auch nicht kompliziert. Man füllt den Antrag aus, erstellt einen Reiseplan, verfasst ein Motivationsschreiben und legt die weiteren notwendigen Dokumente bei. Solange man einen vernünftigen Text schreibt und nicht gerade erwähnt, dass man vorhat illegal in Hostclubs zu arbeiten, sollte es auch da keine Probleme geben. Mit Fragen kann man sich auch per Mail oder Telefon an die japanische Botschaft wenden.

Zusätzlich findet man auch online sehr viele Informationen und Tipps zur Vorbereitung von Working Holiday Aufenthalten in Japan, die kostenfrei zugänglich sind. (Ein paar sind unten verlinkt.) Bei Fragen und Problemen kann man auch in entsprechenden Foren, Social Media-Gruppen, etc. Hilfe finden.

Die interkulturelle Vorbereitung die Work & Traveler anbietet, finde ich auch obsolet, denn wer sich für ein Working Holiday in Japan entscheidet, hat in der Regel Interesse an Japan und sich schon mit der Kultur auseinandergesetzt. Die Infos, die einem in diesem 45-minütigen Skype Interview erzählt werden, sind mit großer Wahrscheinlichkeit auch aus Blogs und Erfahrungsberichten von ehemaligen Working Holiday Makern zu entnehmen. Allerdings scheinen die Leute von Work & Traveler sich intensiver mit Japan auseinandergesetzt zu haben, als die Leute von AIFS, wo die möglichen Jobs für Working Holiday Maker sich auf „Promotioner, Bedienung (vermutlich im Dirndl) in einem deutschem Gasthaus, Tester für PC-Spieler – logisch. FOTOMODEL!“  (https://www.aifs.de/blog/5-dinge-gap-year-japan/beschränken zu scheinen.

pexels-photo-133579.jpeg
Wie testet man eigentlich PC-Spieler?

Da sich das Angebot der Organisationen bei der Vorbereitung auf hauptsächlich auf Unterstützung und Beratung beschränkt, ist es eigentlich nur für Leute interessant, die zu faul zum Googeln sind. Bei Fragen oder Problemen mag der persönliche Ansprechpartner hilfreich sein, aber man wenn man in entsprechenden Foren oder Social Media Gruppen nett fragt, kann man auch da Hinweise bekommen.

Unterstützung vor Ort

Vor Ort bieten die Organisationen an, bei Behördengängen, Vertragsabschlüssen und Jobsuche zu helfen, stellen Möglichkeiten zum Drucken bereit und sind Ansprechpartner im Notfall.

AIFS

  • Einführungsworkshop in TokyoInfomaterial und ausführliches Online-Handbuch (auf Englisch)
  • kostenloser Internetzugang und Druckmöglichkeiten
  • kostenlose Postaufbewahrung
  • 24 Stunden-Notfallnummer
  • Beantragung der Residence Card
  • Behördengängen (Einwohnermeldeamt, Einwanderungsbehörde)
  • Eröffnung des japanischen Bankkontos
  • Abschluss eines japanischen Mobilfunkvertrags
  • Verfassen eines japanischen Lebenslaufs
  • Beratung und Unterstützung bei der Jobsuche
  • Tipps für die Wohnungssuche und Reiseplanung
    (Quelle: https://www.aifs.de/work-and-travel/japan/fakten-und-preise.html

Work and Traveler

  • Orientierungsseminar nach Ankunft
  • zweisprachige Ansprechpartner vor Ort (Englisch und Japanisch)
  • Partnerbüro als Anlaufstelle während des gesamten Aufenthaltes, Nutzung der Büroeinrichtung (Drucker, Kopierer, etc.)
  • Hilfe bei der Beantragung der Residence Card und der japanischen Steuernummer
  • Unterstützung bei der Eröffnung eines japanischen Bankkontos
  • Hilfe bei der Suche eines geeigneten Mobilfunkanbieters
  • Beratung und Hilfe bei der Jobsuche
  • Hilfe bei der Erstellung einer Bewerbungsmappe auf Japanisch
  • Tipps und Vorbereitung für Vorstellungsgespräche
  • Registrierung beim Arbeitsamt
  • Bereitstellung von Jobangeboten
(Quelle: https://www.work-and-traveller.de/work-and-travel-japan/landing-package-japan)

Wenn man in Japan noch keine Kontakte hat, ist man als Working Holiday Maker erst mal auf sich gestellt und hat keinen Ansprechpartner. Wenn man wenig Japanisch kann, kann so eine Agentur dann durchaus im Notfall hilfreich sein. Bei mir wurde während meines Working Holidays eingebrochen und ich war damals froh, dass sich meine Praktikumsstelle um die Angelegenheit gekümmert hat.

Unterstützung bei Behördengängen ist nett, weil die Formulare, die man ausfüllt, oft nur auf Japanisch  vorhanden sind, aber es gibt auch immer englische Erklärungen dazu und viel mehr als sich beim Einwohnermeldeamt anmelden, macht man in dem Jahr Working Holiday in der Regel auch nicht.

AIFS bietet auch Unterstützung bei Gängen zur Einwanderungsbehörde an, aber die besucht man als deutscher Working Holiday Maker nicht, außer man will sein Visum (z. B.  in ein Arbeitsvisum) ändern lassen. Working Holiday Maker aus anderen Ländern müssen ihr Visum nach sechs Monaten verlängern lassen und deswegen die  Einwanderungsbehörde aufsuchen, als Deutscher bekommt man aber direkt ein Jahr. Auch das Beantragen eines Re-Entry Permits um Japan während des Working Holiday zu verlassen ist mittlerweile nicht mehr nötig.

Unterstützung bei Eröffnung von Bankkonten oder Abschluss von Handyverträgen finde ich durchaus sinnvoll. Der Prozess der Eröffnung eines Bankkontos ist nicht so einfach, man kann einige Fehler beim Ausfüllen der Formulare machen und viele Banken verlangen auch, dass man einen japanischen Stempel (Hanko) dabei hat, den man sich für einen ausländischen Namen erst anfertigen lassen muss.

Wenn man aber nur ein Jahr bleibt, ist ein Bankkonto nicht unbedingt notwendig. Das japanische Gesetz sieht vor, dass man sich sein Gehalt auch in bar auszahlen lassen kann und wenn die Firma auf ein Konto besteht, dann sollte die einen eigentlich bei der Eröffnung unterstützen. Online-Shopping funktioniert in Japan auch ohne Konto, man kann bequem im nächsten Konbini bezahlen und auch Überweisungen sind ohne eigenes Konto möglich.

Bei Abschluss von Handyverträgen ist mir auch immer bisschen mulmig zumute und jemand dabei zu haben, der sich auskennt, kann hier hilfreich sein. Selbst wenn man einen Handyanbieter sucht, der Beratung auf Englisch anbietet, ist man immer noch nicht vor Vertragsklauseln geschützt, die man nicht richtig versteht. Bei den drei großen Mobilfunkanbietern in Japan ist es z. B. so, dass Verträge zwei Jahre gültig sind und man Vertragsstrafen zahlt, wenn man vorher kündigen will. Work & Traveler hilft auch bei der Auswahl des richtigen Anbieters. Seit dem Aufkommen von sogenannten Kaku-Yasu (格安) Anbietern, gibt es in Japan so viele Anbieter, dass es auch für Japaner nicht unbedingt einfach ist, hier den besten Anbieter für sich zu finden.

Q-Mobile ist einer der Kaku-yasu Anbieter

Ob man Unterstützung bei der Jobsuche braucht, kommt drauf an, was man für einen Job sucht. Ein typischer Working Holiday Job als Kellner oder Englischlehrer ist auch ohne Hilfe einfach zu finden. Es genügt oft, wenn man ein paar Deutsche Restaurants per E-Mail kontaktiert oder sich auf entsprechenden Portalen registriert, wo Englischlehrer gesucht werden. Wer genug japanisch kann, um japanische Online-Plattformen für Stellengesuche (z. B. baitoru.com) zu lesen, der sollte dort recht schnell fündig werden. Aber auch auf Gaijinpot oder LinkedIN findet man Stellen, die auf Englisch ausgeschrieben sind.

Beide Anbieter bieten auch Unterstützung der Registrierung beim japanischen Arbeitsamt „Hello Work“ an. Bei AIFS scheint dies sogar der erste Schritt bei der Jobsuche zu sein. Ich habe auch schon mit Hello Work Kontakt gemacht und sehr viel hilfreicher als das deutsche Arbeitsamt sind die Mitarbeiter dort auch nicht. Hello Work sollte eine letzte verzweifelte Möglichkeit zur Jobsuche sein, wenn man nirgendwo anders etwas gefunden hat.

Da kommt die Frage auf, warum man den Teilnehmern nicht erst mal zeigt, auf welchen Webseiten sie nach Stellenanzeigen suchen können. Das Datenbanksystem bei Hello Work ist unübersichtlich, bietet keine Möglichkeit, Anzeigen nach Firmen zu filtern, die auch Ausländer einstellen und man kann pro Tag nur fünf Anzeigen auswählen, für die man sich im schlimmsten Fall noch per Post bewerben muss. Online-Plattformen gestalten die Suche viel angenehmer und man kann sich einfach per Formular oder Mail bewerben. Außerdem geht alles bequem von zu Hause aus. Bei Hellowork muss man jedes Mal persönlich vorbei kommen.

img_3251
Hello Work in Shinjuku

Beratung bei der Erstellung von japanischen Lebensläufen und Bewerbungsunterlagen ist allerdings für jemand, der noch gar keine Erfahrung damit hat durchaus sinnvoll, denn es gilt spezielle Formate und Formulierungen zu berücksichtigen und eine Firma sagt einem nach der Absage auch nicht, was am Lebenslauf nicht gut war. Wenn man aber bereits Freunde in Japan hat, kann man auch die um Hilfe bitten und so groß sind die Ansprüche an Bewerber für Nebenjobs nicht.

Insgesamt finde ich die Angebote zur Unterstützung vor Ort finde teilweise sinnvoll. Aber ich bin der Meinung, dass man durch das Working Holiday auch lernen sollte, wie man allein im Ausland zurechtkommt, ohne immer Hilfestellung zu haben. Zur Sicherheit einen Notfallkontakt zu haben, ist aber bestimmt für einige Teilnehmer und deren Eltern beruhigend und gerade wer nur wenig Japanisch kann, kann bestimmt von einigen Angeboten profitieren.

Fazit

Ich finde, man kann ein Working Holiday problemlos alleine organisieren und sich auch ohne Hilfe in Japan zurecht finden. Die Unterstützung der Agenturen kann das Erlebnis aber durchaus angenehmer gestalten. Man muss Fehler nicht mehr selbst machen und daraus lernen, die Agentur sagt einem von Anfang an, wie es richtig funktioniert. Für mich macht aber gerade das, die Erfahrung Working Holiday aus. Im fernen Japan auf sich gestellt, muss man nun lernen, wie man allein zurechtkommt und macht dabei auch Fehler. Aber hinterher ist man schlauer und kommt stärker und selbstbewusster aus Japan zurück.

In Notfällen allerdings stellt die Agentur aber eine gewisse Absicherung da, gerade wenn man noch niemandem kennt und nur wenig Japanisch kann.

Ich fände es gut, wenn die Agenturen nicht nur ein Komplettpaket sondern auch Teilpakete, die nur ausgewählte Services enthalten, anbieten würden, damit man eins entsprechend der eigenen Bedürfnisse und Fähigkeiten auswählen kann und somit Geld spart, das man dann in Reisen etc. investieren kann.

Ob der Preis gerechtfertigt ist, ist für mich nur schwer zu beurteilen, weil nicht klar wird, wie umfangreich die einzelnen Punkte der Anbieter erfüllt werden. Es gibt zwar online Erfahrungsberichte, aber für Japan habe ich nur welche gefunden, die die Anbieter selbst eingestellt haben.

Hilfreiche Links



Beitrag von Claudia von 8900km– Tipps zu Geld, Job, Unterkunft

Beitrag von Yoko von Lost in Japan – Hilfe zum Beantragen des Visums

Beitrag von Simon no Japan – Hilfe zum Beantragen des Visums

Seite der Japan Associaton for Working Holiday Makers – FAQ und Jobboard für Working Holiday Maker (Informationen teilweise veraltet)

Beitrag auf Go Go Nihon – Grundlagen für japanische Lebensläufe

How-to Sektion von City Cost Japan – Viele Tipps für alltägliche Probleme in Japan (Englisch)

Wie würdet ihr euer Working Holiday in Japan planen oder habt ihr schon Erfahrungen damit gemacht? Wer Fragen hat, kann sich auch gerne an mich wenden, allerdings liegt mein Working Holiday schon ein paar Jahre zurück.

P.S.: Wer noch andere hilfreiche Links kennt, kann mir die gerne zukommen lassen, ich füge sie dann zur Liste hinzu.

Advertisements

6 Kommentare zu „Working Holiday in Japan – Selber Organisieren oder Agentur?

  1. Hallo Eli,

    ein wirklich super Beitrag zu dem Thema!

    Ich kann zwar nicht mit Erfahrungsberichten aus Japan aufwarten, aber nach dem Abi habe ich ein Working Holiday in Neuseeland gemacht (Standard, I know). Ich hatte mich damals auch mit den Agenturen beschäftigt, aber als ich mal runtergerechnet hatte, wie viel ich spare, wenn ich es selber organisiere, war es für mich eigentlich keine Diskussion mehr. Das wären bestimmt fast die Hälfte? Die Agenturen in Japan scheinen da auch schon etwas mehr zu leisten als in den englischsprachigen Ländern. In Japan hätte ich den Dienst auch nur in Anspruch genommen, wenn ich die Sprache gar nicht beherrschen würde – was ja sowieso immer unvorteilhaft ist. Warum man in Neuseeland eine Agentur braucht, das soll mal einer verstehen. Ich glaube auch, das haben die meisten nur gemacht, damit sie ihre Eltern beruhigen konnten. Die meisten sind ja auch gerade erst aus der Schule gekommen. Englisch sollte man ja sowieso drauf haben, Behördengänge sind easy peasy und selbst der Visumsantrag besteht nur aus dem Ausfüllen eines Onlineformulars. Wenige Tage später hatte man das Visum auch schon erhalten, also wirklich gar kein Thema. Aber ich schweife ab 😉

    Ich hätte ja auch gerne mal Erfahrungsberichte, wie sich das Angebot in Japan kostentechnisch rechnet und ob sich das lohnt. Ich denke zwar nicht, dass ich noch eins in Japan machen werde, aber ich finde es echt interessant darüber zu lesen.

    Liebe Grüße
    Anja

    Gefällt 1 Person

    1. Danke für deinen Kommentar.

      Ja, gerade wenn die Teilnehmer noch sehr jung sind, ist es bestimmt beruhigender für die Eltern. Visumsantrag online klingt voll praktisch. Für das Working holiday Visum für Japan muss man zur Botschaft fahren und die Dokumente persönlich abgeben. In der Beziehung ist Japan leider noch ziemlich rückständig.

      Solche Berichte hätten mich auch interessiert. Bei AIFS gibt es auf deren Youtube-kanal Interviews mit Teilnehmern, aber die sind ja nicht objektiv, sondern wollen das Angebot bewerben.

      Gefällt mir

  2. Ich fliege selbst in einigen Monaten für ein Working Holiday nach Japan. Ich organisiere alles selber und das zu einem natürlich wegen der Kosten und zum anderen, weil es MEINE Erfahrung ist. Ich möchte den ganzen Prozess, die ganze Reise erleben und es nicht von jemanden machen lassen.
    Ganz günstig sind solche Agenturen ja nie, aber genau so macht jedes 08/15 Reisebüro seinen Umsatz. Wer nur ein gewisses Budget zur Verfügung hat, sollte dies wohl lieber selbst in Angriff nehmen. Tipps und Beiträge findet man ja zu Haufe ;).
    Für die Bequemen, wo das Geld etwas lockerer sitzt: Go for it. Nützlich ist so ein Kontakt alle mal :).

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s